Die Idee zur Hörprobe entstand spontan, angeregt durch das Feedback von Freunden und Kollegen. Viele wünschten sich, Erdmann nicht nur zwischen Buchseiten zu erleben, sondern auch akustisch – mit all den Zwischentönen, Pausen und Betonungen, die zwischen den Zeilen leben. Und wer könnte die Fälle besser einlesen als der Autor selbst?
Mit ruhiger Stimme, konzentriertem Blick und dem richtigen Maß an Berliner Lakonie hat Claudio die Geschichte eingesprochen. Kein aufgesetzter Krimi-Singsang, kein künstlicher Spannungsaufbau – sondern Erzählen in Reinform. Direkt, trocken, atmosphärisch.
Die Hörprobe ist ab sofort hier auf der Homepage verfügbar. Einfach zurücklehnen, klicken – und für ein paar Minuten in Erdmanns Welt eintauchen. Zwischen Doppelfehler und Doppelmoral, zwischen Flutlicht und Fallstrick.
Ob daraus ein vollständiger Podcast oder ein ganzes Hörbuch wird, entscheidet sich noch. Aber eines ist sicher: Der Anfang klingt vielversprechend. Und Erdmann? Der schweigt wie immer – aber diesmal kann man ihm dabei zuhören.
